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Windows und Virenscanner aktuell halten

Windows wird mindestens einmal im Monat mit Updates versorgt. Virenscanner erhalten ihre Aktualisierungen oft täglich. Um ein HDGUARD geschütztes System trotzdem auf dem aktuellen Patch-Stand zu halten, bietet HDGUARD die Einrichtung von Updatezeiträumen an.

Der PC startet innerhalb eines solchen Zeitraums mit deaktiviertem Festplattenschutz. Normale Benutzer können sich nicht anmelden und das System kann in dieser Zeit Updates laden und installieren.

Beispiel:

Eine Beispielkonfiguration sieht wie folgt aus:

Updatezeitraum 1:

HDGUARD Aufgabenplaner, Aufgabe  1

Der PC startet ‒ entweder ferngesteuert durch den HDGUARD.master oder per BIOS-Einstellung ‒ jeden morgen um 07:30 Uhr für 7½ Minuten in einen Updatezeitraum. Dabei wird der "Admin" angemeldet und der Bildschirm automatisch gesperrt. In dieser Zeit kann sich beispielsweise ein Virenscanner aktualisieren. Ist der Updatezeitraum zuende, wird ein Neustart ausgeführt. Der HDGUARD-Schutz ist nun wieder aktiv und der PC kann wieder benutzt werden.

Updatezeitraum 2:

HDGUARD  Aufgabenplaner, Aufgabe  2

Freitags um 15:30 Uhr startet der PC in den wöchendlichen Updatezeitraum. Hierbei werden alle kritischen Windows Updates automatisch geladen und installiert. Außerdem wird eine Stapelverarbeitungsdatei ausgeführt, in der beliebige Anweisungen zur Abarbeitung stehen können. Während des Updatezeitraums kann sich der Administrator "Admin" für zusätzliche Wartungsarbeiten anmelden. Nach 2 Stunden fährt der Rechner automatisch herunter.

Updatezeitraum 3:

Dieser Updatezeitraum wird in diesem Beispiel nicht genutzt. Er steht aber grundsätzlich unabhängig von den anderen zur Verfügung.

Sommerzeit:

Ein zusätzlicher, spezieller Updatezeitraum sorgt dafür, dass Windows nach einer Zeitumstellung seine neuen Uhrzeiteinstellungen speichern kann und die Rechneruhr nicht falsch läuft.

Benutzer:

Die Benutzer für AUTO-LOGIN und LOGIN-ERLAUBEN können unterschiedlich sein. Sie werden im letzten Tab des Aufgabenplaners eingestellt:

HDGUARD  Aufgabenplaner, Benutzerkonfiguration

 

Ausnahmen vom HDGUARD-Schutz:

Es ist auch möglich, Programme auf ungeschützten Festplattenbereichen zu installieren. Ein Virenscanner kann auf diese Weise seine Updates jederzeit permanent speichern, das Windows-System ist aber weiterhin geschützt. Hierbei muss beachtet werden, dass die Mehrzahl der Virenscanner Programminformationen in der Registry speichert. HDGUARD 8.1 kann aus dem Registry-Zweig HKLM\Software bis zu 20 Registry-Werte separat abspeichern und so vom Schutz 'ausnehmen'.

Ordnerumleitungen auf ungeschützte Volumes können mit dem Konfigurationstool HDVirWiz aus HDGUARD 8.1 bequem für verschiedene Programme angelegt werden.

 
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