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Festplattenschutz: Hardware oder Software?

An vielen Schulen befindet sich Festplattenschutz in Hardwareform im Einsatz. Solche Hardware schützt genau wie HDGUARD die Festplatten. Der größte Unterschied zwischen Software- und Hardwarelösung besteht darin, dass die Schutzsoftware nicht auf der Festplatte, sondern auf dem BIOS der PCI-Karte gespeichert ist.

Vielfach wird behauptet, eine Software sei nicht sicher. Diese Behauptung können wir absolut nicht nachvollziehen. Im Folgenden schildern wir Ihnen, wie Hardware und Software sich unterscheiden. Vorweg sei gesagt, dass es in der Sicherheit keinen nennenswerten Unterschied gibt. Beide Lösungen schützen sehr zuverlässig.

Sicherheit

Die Sicherheit steht sowohl bei PC-Karten als auch bei einem Festplattenschutz auf Softwarebasis im Vordergrund. Ziel ist bei beiden, die PCs 100%ig zu schützen. Die Erfahrungen zeigen, dass auch bei der Software-Variante der Schutz 100% zuverlässig funktioniert. Vorausgesetzt wird allerdings, dass das BIOS des geschützten PC mit einem Kennwort geschützt ist. Die Hardware-Karten schützen das BIOS eigenständig, es muss also kein BIOS-Kennwort gesetzt werden. Ob nun mit BIOS-Kennwort oder Hardware, die Sicherheit ist bei beiden Varianten gleichermaßen gegeben.

Flexibilität

Große PC-Netze sind immer in Bewegung. Es kommen neue PCs hinzu, alte PCs bekommen einen neuen Einsatzbereich oder werden ersetzt. Die Software der PCs unterliegt noch schnelleren Zyklen. Ständig wird neue Software aufgespielt oder alte Software upgedatet. Eine Hardware-Karte hat es in diesem Umfeld nicht leicht. Früher oder später wird jede Hardware alt sein und nicht mehr in die PCs passen. Daraus resultieren ständig wiederkehrende Anschaffungskosten und Montageaufwand.

Im Bereich Flexibilität spielt deswegen eine Software all Ihre Trümpfe aus. Am Beispiel HDGUARD bedeutet das: Günstige (teils kostenlose) Updates auf neue Versionen der Software. Dazu komfortable Installation und Konfiguration "ohne Schraubenzieher". Außerdem bietet diese Lösung eine perfekte Integration in bestehende Cloning-Szenarien. Um den Restaufwand zu verringern, bieten Sofwarelösungen natürlich halbautomatische Installationstools (sogenannte Wizards). So lange es keinen Wizard gibt, der für Sie eine Karte in einen PC einbaut, kann keine Hardware mit einer Software mithalten.

Preis

Preislich liegt die Software HDGUARD deutlich unter praktisch jeder am Markt befindlichen Hardwarelösung. Zu Buche schlagen beim Hardware-Schutz besonders der kostenintensive Arbeitsaufwand und die hohen Ausgaben bei der Anschaffung. Für den Einsatz in Netzwerken ist bei beiden Varianten eine Anschafftung für jeden Client nötig, wofür sowohl bei Hardware als auch bei Software eine entsprechend gestaffelte Preisliste angeboten wird.

Vergleich

 HardwareSoftware
Sicherheit:
100 %
100 %
Flexibilität:
50 %
90 %
Preis:
50 %
100 %
   
Ergebnis:
67 %
97 %


Fazit

Der vermeintliche Sicherheitsgewinn, den eine Hardware mit sich bringt, gleichen die Software-Lösungen durch ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und die einfache Anwendung aus. Jeder Administrator sollte bedenken, dass Sicherheit nicht relativ ist: Sicherheit hat man, oder man hat sie nicht. Erfahrungswerte*) zeigen seit vielen Jahren, dass Software-Lösungen sicher sind. Ob man nun für einen unnötigen BIOS-Schutz die doppelten Anschaffungskosten tragen möchte, bleibt im Endeffekt jedem selbst überlassen.

*) Alle Erfahrungswerte basieren auf über 200.000 HDGUARD-Installationen weltweit.

 
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